Was ist eine freie Trauung? — Alles was Ihr wissen müsst
Immer mehr Paare entscheiden sich für eine freie Trauung. Aber was genau ist das — und was unterscheidet sie von einer kirchlichen oder standesamtlichen Hochzeit? Hier erklären wir alles, was Sie wissen müssen.
Was ist eine freie Trauung?
Eine freie Trauung ist eine nicht-religiöse, nicht-standesamtliche Zeremonie, die von einem freien Redner oder einer freien Rednerin gestaltet wird. Sie hat keine gesetzliche Wirkung — das heißt, das Standesamt muss trotzdem aufgesucht werden (meist kurz vorher oder danach). Aber die freie Trauung ist die emotionale, persönliche Zeremonie, die in Erinnerung bleibt.
Wo kann man frei heiraten?
Das Schöne: überall! Im Garten, auf einer Wiese, im Schloss, im Weinberg, in einer Scheune, am See oder in einem Restaurant. Die freie Trauung ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Sie wählen den Ort, der zu Ihrer Geschichte passt.
Wie läuft eine freie Trauung ab?
Eine typische freie Trauung beginnt mit dem Einzug des Paares (oft mit Musik), gefolgt von einer persönlichen Rede der Traurednerin über die Geschichte des Paares. Dann kommen die Gelöbnisse — das Ja-Wort — der Ringtausch und zum Abschluss der erste Kuss als offiziell verheiratetes Paar. Musik kann an verschiedenen Punkten eingebaut werden.
Was kostet eine freie Trauung?
Die Kosten für eine freie Trauung variieren je nach Region, Aufwand und Erfahrung der Rednerin. In NRW beginnen die Preise typischerweise bei mehreren hundert Euro und können je nach Umfang steigen. Schauen Sie auf die Preisseite von Laura Lex für Details.
Braucht man eine Traurednerin?
Technisch gesehen nicht — theoretisch könnte jede Person die Zeremonie leiten. Aber eine professionelle Traurednerin bringt Erfahrung, Sicherheit und die Fähigkeit, eine Geschichte so zu erzählen, dass alle Gäste bewegt werden. Sie macht den Unterschied zwischen einer schönen und einer unvergesslichen Zeremonie.
Ich begleite Eure freie Trauung in ganz NRW — als Traurednerin, Sängerin oder beides. Meldet Euch gerne!